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01.07.2026

Immobilienexperte fordert Umdenken in Wohnungsbau und Stadtentwicklung

Jubilar Karsten Schmidt: „Wohnen ist kein Luxusgut, sondern ein Grundrecht“

Wenn andere über Immobilien sprechen, spricht er über Menschen. Wenn andere Marktwerte berechnen, spricht er über gesellschaftliche Verantwortung. Und wenn andere die Wohnungsnot beklagen, fragt er, warum Politik und Gesellschaft seit Jahrzehnten dieselben Fehler wiederholen. Karsten Schmidt arbeitet seit 25 Jahren als Sachverständiger und Stadtplaner im Bereich der Immobilienbewertung, Projektentwicklung und Marktanalysen. Aus Anlass dieses Jubiläums nimmt er zu Entwicklungen in der Branche Stellung.

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Denn über diese wundert sich der Dortmunder parallel zu seinen Aufträgen. Deutschland leide nicht an fehlendem Wissen, sondern an fehlendem Mut zur Umsetzung. „Wir diskutieren viele Probleme seit Jahren immer wieder neu, obwohl die Ursachen längst bekannt sind“, sagt Schmidt. Besonders beim Wohnungsbau beobachtet er eine Entwicklung, die ihn zunehmend beschäftigt. Steigende Baukosten, fehlende Investitionsanreize, ein schrumpfender Bestand an Sozialwohnungen und ein Markt, der immer stärker von Renditeinteressen geprägt werde, seien keine Überraschungen, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen.

Vom Gutachter zum Mahner

Schmidt kennt die Immobilienwirtschaft aus nahezu allen Perspektiven. Als Stadtplaner, Projektentwickler, Hochschuldozent, Gutachter, Berater und öffentlich bestellter Sachverständiger hat er die Geschehnisse der Branche über Jahrzehnte begleitet. Dabei geht seine Arbeit weit über Zahlenkolonnen und Verkehrswerte hinaus. „Hinter jeder Immobilie stehen Menschen. Hinter jedem Gutachten steckt ein persönliches Schicksal.“ Ob Scheidungen, Erbschaften, Gerichtsverfahren, Insolvenzen oder Problemimmobilien – die tägliche Arbeit führe ihn in Lebenswelten, die der Öffentlichkeit oft verborgen bleiben.
Genau deshalb sieht er die Rolle des Sachverständigen nicht nur als technische Aufgabe, sondern auch als gesellschaftliche Verantwortung.

Nachhaltigkeit, bevor sie Mainstream wurde

Lange bevor Klimaschutz zum politischen Leitmotiv wurde, beschäftigte sich Schmidt mit energieeffizienten Gebäuden, erneuerbaren Energien und nachhaltiger Stadtentwicklung. Bereits Anfang der 2000er-Jahre setzte er bei Projekten auf Photovoltaik, Energiespeicher und ressourcenschonende Konzepte. Für ihn war Nachhaltigkeit nie ein Marketinginstrument, sondern eine Frage wirtschaftlicher Vernunft. „Warum sollten wir Energie verschwenden, wenn es bessere Lösungen gibt?“ Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch seine berufliche Laufbahn. Bis heute gehört er zu den Stimmen, die für eine konsequente Verbindung von Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz eintreten.

Wohnungsnot ist kein Naturgesetz

Besonders deutlich wird Schmidt beim Thema Wohnen. Die aktuelle Krise auf dem Wohnungsmarkt sei vorhersehbar gewesen. Über Jahrzehnte seien kommunale Wohnungsbestände verkauft, gemeinnützige Strukturen geschwächt und öffentliche Steuerungsmöglichkeiten aufgegeben worden. Heute müsse die Gesellschaft die Folgen tragen. „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Es darf nicht ausschließlich nach Profitkriterien betrachtet werden.“

Während die Politik über Enteignungen, Mietpreisbremsen und Förderprogramme diskutiere, fehle aus seiner Sicht häufig die Bereitschaft, die Ursachen der Entwicklung offen anzusprechen. Die zunehmende Zahl überteuerter Wohnungen, problematischer Wohnverhältnisse und sozialer Verdrängung sei nicht vom Himmel gefallen.

Blick hinter die Fassaden

Als Gutachter erlebt Schmidt regelmäßig die Gegensätze des Immobilienmarktes. Auf der einen Seite Luxusimmobilien mit exklusiver Ausstattung, auf der anderen Seite heruntergewirtschaftete Häuser, überbelegte Wohnungen und Gebäude, die kaum noch menschenwürdige Wohnverhältnisse bieten. „Wir sehen die ganze Bandbreite der Gesellschaft. Vom Penthouse bis zur Schrottimmobilie.“

Gerade diese Erfahrungen hätten seinen Blick auf den Wohnungsmarkt geprägt. Wer täglich hinter die Fassaden blicke, erkenne schnell, dass Immobilien weit mehr seien als Kapitalanlagen.

Stadtentwicklung braucht Visionen

Auch als Stadtplaner blickt Schmidt kritisch auf momentane Entwicklungen. Viele erfolgreiche Projekte seien nur deshalb entstanden, weil Menschen bereit gewesen seien, langfristig zu denken und Widerstände auszuhalten. Standorte wie der Dortmunder Phoenix-See, die Speicherstraße am Dortmunder Hafen oder ehemalige Industrieflächen seien Beispiele dafür, dass erfolgreiche Stadtentwicklung Mut, Vorstellungskraft und Durchhaltevermögen brauche. „Man muss Potenziale erkennen, bevor sie offensichtlich sind.“
Diese Fähigkeit, wirtschaftliche Zusammenhänge mit städtebaulichen Perspektiven zu verbinden, habe seine Arbeit über Jahrzehnte geprägt.

Wissen weitergeben ist eine Selbstverständlichkeit

Neben seiner Tätigkeit als Sachverständiger engagiert sich Schmidt seit vielen Jahren für die Ausbildung des Nachwuchses. Als Lehrbeauftragter, Prüfer und Referent setzt er sich dafür ein, junge Menschen frühzeitig für die Praxis zu begeistern. Er sieht darin eine zentrale Aufgabe der Branche. „Wir brauchen Menschen, die neugierig sind, Verantwortung übernehmen und bereit sind, über Fachgrenzen hinauszudenken.“ Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sei dies wichtiger denn je.

25 Jahre Erfahrung – und noch lange nicht fertig

Das Jubiläum versteht Schmidt auch deshalb nicht als Rückblick auf eine abgeschlossene Karriere. Vielmehr sieht er die kommenden Jahre als eine Phase tiefgreifender Veränderungen. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Klimaanpassung und neue Wohnformen werden die Immobilienwirtschaft grundlegend verändern. Gleichzeitig bleibe die zentrale Herausforderung dieselbe: lebenswerte Städte und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Nach 25 Jahren Berufserfahrung ist Schmidt überzeugt, dass dafür vor allem eines notwendig ist: der Mut, bekannte Probleme endlich konsequent anzugehen. „Wir haben kein Erkenntnisproblem. Wir haben ein Umsetzungsproblem.“ Ein Satz, der seine Sicht auf die Immobilienwirtschaft, die Stadtentwicklung und die Gesellschaft insgesamt wohl ziemlich treffend beschreibt.

Einen ausführlichen und unterhaltsamen Ritt durch die 25 Sachverständigenjahre kann man auch via Podcast machen:

https://open.spotify.com/episode/2Ut91XcvK0CQh2xpE5tDyQ?si=NCbV7DSiRUisXx0f-HCGaQ

01.07.2026

25 Jahre Leidenschaft für Immobilien, Stadtentwicklung und nachhaltiges Bauen

Sachverständiger Karsten Schmidt setzt auf Erfahrung, Verantwortung und Zukunft

Seit einem Vierteljahrhundert steht der Name „Karsten Schmidt“ für fundierte Immobilienbewertung, nachhaltige Projektentwicklung und unabhängige Sachverständigentätigkeit. Was im Jahr 2001 mit einer mutigen Entscheidung zur Selbstständigkeit begann, hat sich zu einer Karriere als erfolgreicher öffentlich bestellter und zertifizierter Sachverständiger entwickelt. Mit Sitz am Dortmunder Phoenix-See ist Schmidt Immowert das aktuelle Unternehmen des gelernten Stadtplaners.

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Zum 25-jährigen Bestehen blickt er nicht nur auf eine erfolgreiche Unternehmergeschichte zurück, sondern vor allem auf eine berufliche Haltung, die von Verantwortung, Neugier und gesellschaftlichem Engagement geprägt ist. „Mein Beruf war für mich nie eine Belastung, sondern immer eine Leidenschaft“, beschreibt Schmidt seine Motivation. Bis heute treiben ihn dieselben Fragen an wie zu Beginn seines Arbeitslebens: Wie können Sachverständige dazu beitragen, faire und verlässliche Entscheidungen zu ermöglichen? Wie lassen sich Immobilien nachhaltig entwickeln? Wie entstehen lebenswerte Städte? Wie kann man immer auf Augenhöhe mit allen relevanten Menschen kommunizieren?

Vom Stadtplaner zum gefragten Sachverständigen

Ausgebildet als Stadtplaner begann Schmidt seine berufliche Laufbahn in der Projektentwicklung. Dass aussichtsreiche Immobilienprojekte weit mehr erfordern als technisches Know-how, hat er früh in ein erfolgreiches unternehmerisches Konzept gebracht: Marktkenntnis, wirtschaftliches Verständnis, städtebauliches Denken und Erfahrung auf der Baustelle gehören für ihn untrennbar zusammen. Diese Verbindung verschiedener Disziplinen wurde später zum Markenzeichen seiner Tätigkeit. Statt einzelne Fachgebiete zu bearbeiten, kombiniert Schmidt seit 25 Jahren Immobilienbewertung, Marktforschung, Projektentwicklung und Standortanalysen zu einem ganzheitlichen Beratungsansatz. „Nur wer den Markt versteht, kann Immobilien richtig bewerten. Und nur wer Bauprozesse kennt, kann Entwicklungen realistisch einschätzen.“ Dieses Verständnis führte dazu, dass seine Büros zahlreiche Kommunen, Gerichte, Banken, Unternehmen und Investoren bei komplexen Fragestellungen begleitet haben.

Mut zur Selbstständigkeit vor 25 Jahren

Die Entscheidung zur Unternehmensgründung fiel dabei nicht aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, sondern aus Überzeugung. Nach mehreren Jahren in verantwortlichen Positionen großer Unternehmen, zuletzt Bilfinger SE, wuchs der Wunsch, eigenständig zu arbeiten und eigene Ideen verwirklichen zu können. Während Nachhaltigkeit heute nahezu selbstverständlich zum öffentlichen Diskurs gehört, beschäftigte sich Schmidt bereits zu Beginn der 2000er-Jahre intensiv mit energieeffizienten Gebäuden und regenerativen Energiekonzepten. „Das war ein Antrieb für meine Selbstständigkeit, die mit der mir nur bedingt genehmen Unternehmensphilosophie bei Bilfinger konkurrierte.“

Am 1. Juli 2001 war es dann soweit. Das Immobiliensachverständigenbüro Schmidt + Partner wurde gegründet. Nach vielen aktiven Jahren mit Kunden wie beispielsweise dem TÜV Süddeutschland, dem AOK Bundesverband oder auch der Ruhrkohle AG, Volksbanken und Sparkassen in der Region, der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG) NRW, der aurelis Real Estate, den niederländischen Fondsspezialisten IMG Vastgoed B.V. oder der Industriekreditbank setzte Schmidt neue Prioritäten und gründete Schmidt Immowert. „Ich habe auch Hobbies und eine Familie, daher bin ich etwas kürzergetreten“, sagt er mit einem für ihn typischem Lachen. Alle aktuellen Kunden werden natürlich anhaltend und sorgfältig betreut.

Engagement für den Nachwuchs als ein Antrieb des Alltags

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagiert sich der bald 60-Jährige seit Jahrzehnten für die Ausbildung des Branchennachwuchses. Als Lehrbeauftragter an Hochschulen, Prüfer der Architektenkammer und Referent vermittelt er angehenden Fachkräften nicht nur Fachwissen, sondern auch Begeisterung für den Beruf. Dabei setzt er sich besonders dafür ein, junge Menschen frühzeitig an die Praxis heranzuführen und ihnen die Vielseitigkeit des Berufsbildes aufzuzeigen. Sein Engagement reicht von Vorträgen über Seminare bis hin zur Mitwirkung an Konzepten für Hospitationen in Planungsbüros und Institutionen. „Tatsächlich sorge ich mich ein wenig um den Nachwuchs für Immobilien-Sachverständige. Der Job ist toll, megaspannend, aber nicht immer zwischen neun Uhr morgens und fünf Uhr nachmittags erledigt.“

Stadtentwicklung braucht Weitsicht – Wien als in Vorbild

Noch mehr Engagement gilt bei Schmidt aber für die tatsächlich wichtigen Themen in unserer Gesellschaft. Als Stadtplaner verfolgt er die Entwicklung von Städten seit Jahrzehnten mit großem Interesse. Viele Projekte, an deren Entwicklung oder Bewertung er beteiligt war, prägen heute Stadtbilder. Sein Verständnis von Stadtentwicklung geht dabei weit über einzelne Bauvorhaben hinaus. Erfolgreiche Quartiere entstehen seiner Überzeugung nach durch langfristiges Denken, intelligente Infrastruktur und den Mut, neue Wege zu gehen. „Man muss Standorte frühzeitig erkennen, um Potenziale sichtbar zu machen.“

Daher sind Städte wie Wien, Kopenhagen oder Amsterdam für ihn keine klassischen Reiseziele, sondern Lernorte. Seit vielen Jahren nutzt er private Reisen bewusst als fachliche Exkursionen, um gelungene Beispiele moderner Stadtentwicklung zu analysieren und Erkenntnisse für die eigene Arbeit mitzunehmen. „Nicht einzelne Prestigeprojekte stehen dabei im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel vieler Bausteine. Quartiersmanagement, gemeinschaftliche Einrichtungen, kurze Wege, großzügige Grünflächen und soziale Infrastruktur schaffen Lebensqualität und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Besonders beeindruckt Schmidt am Beispiel der österreichischen Hauptstadt die Offenheit, mit der unterschiedliche Nutzungen und gesellschaftliche Gruppen zusammengeführt werden. Räume für Begegnung, generationenübergreifende Angebote sowie quartiersbezogene Beratungs- und Freizeitangebote sind dort selbstverständlich in die Stadtplanung integriert. Auch neuartige Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie multifunktionale öffentliche Räume versteht er als wichtige Bestandteile lebenswerter Quartiere. „Stadtentwicklung endet nicht mit der Fertigstellung eines Gebäudes. Erst wenn Menschen ihre Umgebung annehmen und mit Leben füllen, entsteht eine funktionierende Stadt.“

Nachhaltigkeit lange vor dem Trend – Unverständnis mit der deutschen Situation

Für Schmidt sind solche internationalen Beispiele keine Blaupause, sondern Inspiration. Gute Ideen ließen sich nicht einfach kopieren, wohl aber auf die jeweiligen regionalen Rahmenbedingungen übertragen. Gerade deshalb gehört der Blick über die Landesgrenzen für ihn seit vielen Jahren zum beruflichen Selbstverständnis – als Impulsgeber für nachhaltige Stadtentwicklung und lebenswerte Städte in Deutschland. Entsprechend früh setzte sich der Fachmann für Photovoltaik, Energiespeicher und nachhaltige Gebäudekonzepte für diese Themen ein. Seine Projekte mit innovativen Energielösungen wurden nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert und zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz kein Widerspruch sein müssen. „Veränderung gelingt nicht durch Revolution, sondern durch konsequente Weiterentwicklung. Nachhaltigkeit muss wirtschaftlich funktionieren und Schritt für Schritt umgesetzt werden.“ Die Reisen gen Europa belegen: „Es gibt viele wirklich durchdachte Projekte in Europa, die nachhaltig und sinnvoll sind.“

Menschen stehen im Mittelpunkt

Diese Überzeugung prägt bis heute seine Arbeit. Aber das wichtigste Element der Schmidtschen Karriere ist das Gegenüber. „Mir war immer wichtig, jedem einzelnen Menschen auf Augenhöhe gegenüber zu treten. Als Ruhrpottler kann ich das auch, wie ich mittlerweile rückblickend sagen kann.“ Trotz aller Zahlen, Berechnungen und Gutachten sieht Schmidt den Menschen stets im Mittelpunkt seiner Arbeit. Ob Erbschaften, Scheidungen, Gerichtsverfahren, Unternehmensbewertungen oder Problemimmobilien – hinter jedem Gutachten stehen persönliche Schicksale und oftmals weitreichende Entscheidungen.

„Hinter jeder Immobilie stehen Menschen. Genau deshalb trägt ein Sachverständiger eine besondere Verantwortung.“ Diese Haltung prägt auch den Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Weiterbildung, Beteiligung am Unternehmenserfolg und Arbeiten auf niedrigen Hierarchien gehören seit vielen Jahren zur Unternehmenskultur.

Blick nach vorn

Diese Philosophie soll auch in den kommenden zehn Jahren als Leitmotiv gelten. Das 25-jährige Jubiläum ist für Schmidt kein Anlass, ausschließlich zurückzublicken. Vielmehr versteht er es als Bestätigung dafür, dass Verlässlichkeit, Fachkompetenz und persönliche Integrität auch in einer sich wandelnden Branche Bestand haben. Die Immobilienwirtschaft wird sich weiter verändern. Märkte werden dynamischer, Technologien leistungsfähiger und Anforderungen komplexer. „Umso wichtiger bleiben unabhängige Expertise, fundierte Analysen und Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen“, so der Jubilar.

Einen ausführlichen und unterhaltsamen Ritt durch die 25 Sachverständigenjahre kann man auch via Podcast machen:

https://open.spotify.com/episode/2Ut91XcvK0CQh2xpE5tDyQ?si=NCbV7DSiRUisXx0f-HCGaQ

12.12.2022

Moderne, zukunftsfähige Stadtquartiere in Europa

Karsten´s Reise in eine neue Welt!

Mehr als 20 innovative, integrierte und energetisch optimierte Stadtquartiere hat Karsten Schmidt in den Jahren 2021 und 2022 in den europäischen Städten Rotterdam, Freiburg, Wien, Zürich, Regensburg und Hamburg besucht und analysiert. Im Jahr 2023 kommen Stockholm, Kopenhagen und Amsterdam hinzu. Jeder Standort hat seine eigene Identität, seinen individuellen Charakter und eine besondere Atmosphäre. Energetisch sind alle Standorte regenerativ versorgt, in sozialer, kultureller und religiöser Hinsicht gemischt und weltoffen. Sharing-Konzepte dominieren die Mobilität. Grüne Inseln, Dächer und Fassaden schaffen ein gutes Klima. Recyclingfähige Baustoffe (Holz, Glas, Metalle) sind Stand der Bautechnik. Haben sie Fragen? Dann rufen Sie einfach durch. Ich berichte gern!